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Veranstaltungs-Archiv
Hier finden Sie Beispiele aus unserem Angebot: Vorträge,
Moderationen, Seminare
Vorträge
30.08.2009
Geschlechtergerechtigkeit - Das uneingelöste Versprechen - Erfolge,
Misserfolge und Perspektiven von Frauenpolitik
Ladies Lunch
mit
Marion Bredebusch (Trainerin, gender-Expertin)
Pia Schellhammer (Grüne JugendRLP)
Gisela Bill (Vorsitzende des Landesfrauenbeirates)
Moderation: Ute Springstubbe
11.00 - 14.30 Uhr
Mainz, Gasthof Grün, Leibnizstr. 27/29
Veranstalterin: Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz
"Vieles ist erreicht, doch ist noch ein weiter Weg zur Gleichberechtigung zu gehen."
So richtig dieses oft gezogene Resümee nach 60 Jahren Bundesrepublik und ca. 40 Jahren
Frauenbewegung sein mag, so falsch ist die Vorstellung, die Emanzipation der Geschlechter sei
ein unumkehrbar fortschrittlicher Prozess.
Entscheidungen und Entwicklungen der letzten Jahre geben dazu kein eindeutiges Bild
Beispiele:
- Frauen sind auf allen Ebenen von Politik, Gesellschaft und Wirtschaft deutlich
mehr repräsentiert, meist jedoch nicht paritätisch.
- Der Lohnabstand besteht weiter. Karrieren verlangen oft die Anpassung an
männliche Normen
- Gegenwärtige Politik thematisiert die Frage der Vereinbarkeit von Familie und
Beruf und betrifft damit ausschließlich die Mütter unter den Frauen.
- Die Umwandlung von Frauen- zu Gleichstellungsstellen führt praktisch oft zu
Streichungen.
- Von "Alphamädchen" über "Brigitte-Studien" bis hin zu Charlotte Roche wird
Front gemacht gegen angeblich "verstaubtes Emanzengehabe".
Kurze Referate und offene Diskussionen in lockerer Atmosphäre ermöglichen den Teilnehmerinnen,
die Entwicklungen zu reflektieren und einzuordnen.
Veranstaltungen unter dem Titel "Ladies Lunch" beschäftigen sich mit aktuellen gesellschaftspolitischen
Themen aus feministischer Perspektive. Die Veranstaltung richtet sich an alle Frauen, insbesondere
Aktive aus Politik, frauenpolitischen Praxisfeldern, aus Wissenschaft und kulturellen Zusammenhängen.
15.11.2007
Jungen brauchen Väter - Mädchen auch?
Geschlechtssensible Pädagogik in Kindertagesstätten
18.00 - 19.30 Uhr
Vortrag in der Evangelischen Erlösergemeinde Wiesbaden-Sauerland
Föhrer Str. 84, 65199 Wiesbaden
Veranstalterin: Gleichstellungsbeauftragte Marianne Zimmermann, Tel. 0611 / 609 22 90
28.10.2007
Glücklich leben ohne Neid?!
14.00 – 18.30 Uhr (Vortrag von Marion Bredebusch bis 16.00 Uhr, danach Kleingruppen)
Die meisten Frauen wollen nicht mit Neid, Missgunst und Konkurrenz konfrontiert werden.
Konkurrenz unter Frauen gilt als unweiblich – „ich doch nicht“. Dabei ist der Begriff „Zicke“
oder „Zickenkrieg“ mittlerweile in aller Munde. Also gibt es Frauen, die konkurrieren, die
andere beneiden – um ihr Aussehen, um ihre Lebensform, um ihren Mann, um ihren Job, um ihr
Können usw.
Aber Frauen tun sich besonders schwer damit, mit Konkurrenz umzugehen. Dies hängt u.a. mit
der viel beschworenen Schwesternschaft der Frauenbewegung zusammen – der Solidarität unter
Frauen, die ja auch einen Wert darstellt. Aber dadurch ist dies lange Zeit ein Tabuthema
gewesen.
In dem interaktiven Vortrag wird aufgezeigt, warum der Umgang mit Konkurrenz für Frauen so
schwer ist, warum gerade in Deutschland Frauen besonders viel Konkurrieren, welche Ursachen
Frauenkonkurrenz hat aber auch, welche Lösungsmöglichkeiten es gibt. Es wird auch eine ganz
andere Betrachtungsweise eingenommen – wie Konkurrenz auch positiv gesehen werden kann – und
natürlich auf die Unterschiede von männlichem und weiblichem Konkurrenzverhalten eingegangen.
Welche Wege sie nun im Bereich Neid und Konkurrenz gehen können, um glücklich zu werden,
darauf können Sie sich sicherlich am Ende selber eine Antwort geben.
Kostenbeitrag zwischen 3 Euro und 9 Euro – nach Selbsteinschätzung.
Anmeldungen bis zum 21.10. bei ev_frauenbuero_ottweiler@web.de Allwit Gerritsmann
Moderationen
20.11.2007
Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt Sie herzlich zu einer weiteren Veranstaltung in der Reihe
„Genderperspektiven“ zum Thema
Das Alter ist weiblich!
Geschlechterdifferenzen im Alter – Lebenslagen und Risiken
am Dienstag, dem 20. November 2007, um 19.00 Uhr in Saarbrücken ein.
Tagungsort: Domicil Leidinger, Mainzer Straße 10-12, 66111 Saarbrücken
Zwei Drittel aller über 60-Jährigen und sogar drei Viertel der über 75-Jährigen sind
Frauen – mit anderen Worten: Das Alter ist weiblich. Natürlich ist es erfreulich, lange zu
leben, es stellt sich aber auch die Frage nach der Lebensqualität. „Im Lebenslauf angelegte
Geschlechterverhältnisse setzen sich bis ins Alter hinein fort“ lautet eine These der
Altersforscherin Gertrud Backes. Während viele Männer, die ein höheres Alter erreichen,
sowohl in finanzieller als auch in sozialer Hinsicht recht gut gestellt sind, sieht die
Situation von Frauen oft schlechter aus. Meistens haben sie geringere finanzielle Ressourcen,
auch die sozialen Kontakte sind anders gelagert als die der Männer. Nicht selten übernehmen
sie darüber hinaus bis ins eigene hohe Alter Betreuungs- und Pflegearbeiten. Aus der
genderpolitischen Perspektive wollen wir dementsprechend der Frage nachgehen, ob diese
Strukturen zukünftig durchbrochen werden können und welche Möglichkeiten es für Frauen
gibt, einen möglichst erfüllten Lebensabend zu genießen.
Referent: Cosmo Dittmar-Dahnke
Zentrum Altern und Gesellschaft an der Hochschule Vechta
Podium: Dr. Christa Lippmann, Nachbarschaftlich Leben im Alter e.V.
Heidrun Möller, Mitglied des Saarländischen Landtags
Moderation: Marion Bredebusch, Bredebusch - Institut für Kommunikation und Kompetenz
Um Antwort wird gebeten bis zum 15. November 2007
Telefon 0 61 31 / 9 60 67 -14 oder -12
E-Mail: Marion.Elter@fes.de
E-Mail: Stephanie.Hepper@fes.de
(Bei Anmeldungen per E-Mail bitte Postanschrift hinzufügen)
25.10.2007
Der Frauenrat Saarland lädt ein zu einer Diskussion zum Thema
Mutter-Vater-Kinder-Los
Geburtenrückgang aus der Geschlechterperspektive
19.00 Uhr
Stadtgalerie Saarbrücken
St. Johanner Markt 24, Saarbrücken
Referentin: Dr. Barbara Stiegler, Friedrich-Ebert-Stiftung, Abteilung Wirtschaft und Sozialpolitik
Moderation: Marion Bredebusch, gmk - Institut für Gender, Moderation & Kommunikation
Eintritt: frei
Flyer
zum Anfang
06.06.2007
Diskussionsveranstaltung: Der vorsorgende Sozialstaat aus der Genderperspektive
19.00 Uhr
Die Lebenslagen in Deutschland sind noch immer stark von der Geschlechtszugehörigkeit
bestimmt. Frauen leisten wesentlich mehr unbezahlte Arbeit als Männer, verdienen während
ihres Berufslebens noch immer weniger, und nicht zuletzt, da ihre Berufsbiographie häufiger
unterbrochen ist, haben sie auch im Alter weniger Anspruch auf sozialstaatliche Leistungen -
und dies trotz des Wandels der Arbeitswelt hin zu einer Dienstleistungsgesellschaft, trotz
der derzeitigen Hochschätzung von früher Förderung (Kinderkrippen, Kindergarten, Ganztagsschulen),
die hauptsächlich von Frauen übernommen wird, und trotz der Einsicht in die Notwendigkeit,
aufgrund der demographischen Entwicklung mehr Pflegearbeit zu professionalisieren. Warum werden
"frauentypische Berufe" im personenbezogenen Dienstleistungsbereich immer noch zu niedrig bewertet
und somit auch zu gering entlohnt? Inwiefern werden von (sozial-)staatlicher Seite neue Modelle
für die Organisation und Bewertung der sogenannten Sorgearbeit entwickelt und welche Ideen
existieren dafür bereits? Hierüber wollen wir im Rahmen des Europäischen Jahrs der Chancengleichheit
mit Ihnen diskutieren!
Referentin: Dr. Barbara Stiegler, Friedrich-Ebert-Stiftung, Abteilung
Wirtschaft und Sozialpolitik
Podium: Elke Ferner, MdB; Heike Leitner, stellv. Vorsitzende des Deutschen Frauenrats
Moderation: Marion Bredebusch , gmk - Institut für Gender, Moderation & Kommunikation
Tagungsort: Domicil Leidinger, Mainzer Straße 10-12, 66111 Saarbrücken
Ansprechpartnerin: Stephanie Hepper E-Mail: Stephanie.Hepper@fes.de
11.02.2007
„Lebendige Kommunen“
Lösungswege um Kommunen lebendig zu erhalten
von 10-17 Uhr im Rathaus Schiffweiler, Rathausstr. 11
Veranstalterin ist die Stiftung Demokratie. Die Verpflegungskosten (außer Getränke) werden von der Stiftung Demokratie Saarland übernommen.
Wir erleben es täglich und werden durch Schulschließungen und Vereinszusammenlegungen ständig damit konfrontiert:
Die Kommunen des Verdichtungsraums Saar haben mit großen Problemen zu kämpfen. Der andauernde Strukturwandel in der Region geht dort, wo er hauptsächlich stattfindet (Stadtverband Saarbrücken und Kreis Neunkirchen) einher mit dem Abbau sozialversicherungspflichtiger Beschäftigungsverhältnisse und Bevölkerungsschwund, verursacht durch eine negative Geburtenbilanz, geringer Zuwanderung und verstärktem Wegzug jüngerer, oft gut ausgebildeter Menschen. Dies führt in Städten und Dörfern zu ganz spezifischen Problemen:
Segregation:
Die Wohnbevölkerung entmischt sich sozial und altersmäßig. Es entstehen soziale Brennpunkte und „aussterbende“ Straßenzüge.
Individualisierung:
Das Leben wird zunehmend patchworkartig organisiert. Wohnen in A, Arbeiten in B, Schule in C, Einkaufen in D und Freizeit in E. Mit allen negativen Folgen wie die Zerstückelung von Dorfgemeinschaften und unnötigen zeitlich belastenden und umweltschädlichen Wegen.
Marginalisierung:
Dorfkerne veröden, Stadtzentren verkommen, um die Siedlungsbereiche herum sprießen immer gleiche, öde Gewerbegebiete mit Supermärkten und Discountern aus dem Boden.
Suburbanisation:
Obwohl in den Kernen der Kommunen immer mehr Wohnungen und Gebäude leer stehen, werden immer wieder neue Wohnbauflächen auf der grünen Wiese erschlossen. Die Werte der Immobilien im Zentrum sinken, die Versorgungsanlagen werden unwirtschaftlicher.
Die Städte und Gemeinden werden derzeit mit Projekten und Konzepten überflutet, die Abhilfe versprechen aber oft nur alten Wein in neuen Schläuchen bieten.
Mit der angebotenen Open-Space-Konferenz soll kommunalpolitisch Interessierten Gelegenheit gegeben werden, in einer offenen Konferenzform in Kleingruppen im Austausch mit anderen Teilnehmenden Lösungsansätze aus den Problemen zu entwickeln.
Open Space bedeutet offener Raum – Ihnen bietet diese Form die Möglichkeit, den Raum für Ihre Anliegen zu diesem Thema zu nutzen. Es gibt keine Vorträge, Sie bringen Ihr Wissen aus Ihren Erfahrungen und Beobachtungen und täglichem Erleben mit ein.
Die Konferenz wird von Marion Bredebusch begleitet.
Anmeldung erforderlich bei Christa Reidenbach [c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de] Für Fragen steht Ihnen auch Christa Reidenbach gerne vormittags zur Verfügung: 0681/90626-10.
22.11.2006
Diskussionsveranstaltung: Frauen leben länger - aber wovon?
Ort:Landtag Rheinland-Pfalz: Wappensaal, Deutschhausplatz 12, 55116 Mainz
Anmeldung: Anmeldung bis zum 17. November:
Stephanie Hepper, Friedrich-Ebert-Stiftung - Mainz
Telefon 0 61 31 / 9 60 67 12 Telefax 0 61 31 / 9 60 67 66
E-Mail: Stephanie.Hepper@fes.de
Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt Sie herzlich zu einer Diskussion zum Thema:
Frauen leben länger - aber wovon? ein.
Frauen verdienen während ihres Berufslebens noch immer weniger als Männer. Auch ist
ihre Berufsbiographie häufiger unterbrochen. Dies hat Folgen über die Erwerbstätigkeit
hinaus: Frauen müssen in der Regel mit wesentlich weniger Rente auskommen als Männer.
Dies hat mehrere Gründe: Zum einen erwerben sie wegen geringerer Lohn- und
Gehaltseinkünfte weniger Ansprüche (sog. Entgeltpunkte) in der Gesetzlichen
Rentenversicherung. Darüber hinaus erfüllen sie seltener die Voraussetzungen für
eine betriebliche Altersversorgung. Und schlussendlich haben sie weniger Geld zur
Verfügung, um in eine private Altersvorsorge zu investieren, in der wie selbstverständlich
das so genannte Langlebigkeitsrisiko dazu führt, dass Frauen weniger günstige Konditionen
bekommen. Wie können Frauen trotz dieser Nachteile gut für’s Alter vorsorgen? Welche
Angebote gibt es speziell für Frauen? Und vor allem: Wie können die Weichen neu gestellt
werden, um strukturelle Benachteiligungen zu überwinden? Darüber wollen wir mit Ihnen diskutieren!
Referentin: Erika Block-Muhr, Hessisches Sozialministerium
Podium: Jutta Steinruck, MdL, Vorsitzende der DGB-Region Vorder- und Südpfalz; Astrid Hastreiter, FrauenVermögen, München
Moderation: Marion Bredebusch, GMK – Institut für Gender, Moderation & Kommunikation
Organisation: Stephanie Hepper
14.11.2006
Diskussionsveranstaltung: Frauen leben länger - aber wovon?
Ort: Domicil Leidinger, Mainzer Straße 10-12
Anmeldung: Anmeldung bis zum 9. November:
Stephanie Hepper, Friedrich-Ebert-Stiftung - Mainz
Telefon 0 61 31 / 9 60 67 12 Telefax 0 61 31 / 9 60 67 66
E-Mail: Stephanie.Hepper@fes.de
Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt Sie herzlich zu einer Diskussion zum Thema:
Frauen leben länger - aber wovon? ein.
Frauen verdienen während ihres Berufslebens noch immer weniger als Männer. Auch ist
ihre Berufsbiographie häufiger unterbrochen. Dies hat Folgen über die Erwerbstätigkeit
hinaus: Frauen müssen in der Regel mit wesentlich weniger Rente auskommen als Männer.
Dies hat mehrere Gründe: Zum einen erwerben sie wegen geringerer Lohn- und
Gehaltseinkünfte weniger Ansprüche (sog. Entgeltpunkte) in der Gesetzlichen
Rentenversicherung. Darüber hinaus erfüllen sie seltener die Voraussetzungen für
eine betriebliche Altersversorgung. Und schlussendlich haben sie weniger Geld zur
Verfügung, um in eine private Altersvorsorge zu investieren, in der wie selbstverständlich
das so genannte Langlebigkeitsrisiko dazu führt, dass Frauen weniger günstige Konditionen
bekommen. Wie können Frauen trotz dieser Nachteile gut für’s Alter vorsorgen? Welche
Angebote gibt es speziell für Frauen? Und vor allem: Wie können die Weichen neu gestellt
werden, um strukturelle Benachteiligungen zu überwinden? Darüber wollen wir mit Ihnen diskutieren!
Referentin: Judith Kerschbaumer, Leiterin des Bereichs Sozialpolitik / Gesundheitspolitik bei ver.di
Podium: Elke Ferner, MdB; Astrid Hastreiter, FrauenVermögen, München
Moderation: Marion Bredebusch, GMK – Institut für Gender, Moderation & Kommunikation
Organisation: Stephanie Hepper
10.11.2005
Marion Bredebusch moderiert ...
Podiumsdiskussion auf der Fachtagung
Chancengleichheit für Frauen und Männer als Zukunftsstrategie
für Wirtschaftsunternhemen und Verwaltung - Best Practice der FRAPORT AG
Die FRAPORT AG geht mit E-Quality-Management einen Weg, die Chancengleichheit
im Unternehmen gezielt zu integrieren, damit sowohl die Beschäftigten wie auch die
Organisation gleichermaßen Nutzen ziehen können. Dieses vorbildliche
best-practice-Beispiel steht im Mittelpunkt der diesjährigen Fachtagung und soll
mobilisieren, sich mit zeitgemäßen Inhalten und Instrumenten der Chancengleichheit
auseinander zu setzen und in der eigenen Organisation ein Projekt zu initiieren.
mehr ...
27.09. - 28.09.2005 Arbeit ist das ganze Leben? Berufliche
Lebenswege unter der Lupe
Workshop der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren
e.V. in Hamburg
Der diesjährige Workshop ist dem Thema Work-Life-Balance
gewidmet, also dem ausgewogenen Verhältnis zwischen Arbeits-
und Privatleben. Wie sind Beruf mit Familien- bzw. einem erfüllten
Privatleben zu vereinbaren?
Ist dies besonders schwierig, wenn eine Frau auch noch Karriere
machen will?
Sabine Asgodom hält den Hauptvortrag zum Thema "WorkLifeBalance".
Marion Bredebusch begleitet in Anlehnung an die open space
Methode die Arbeitsgruppe zum Thema "Motivation durch nicht-geldwerte
Leistungen". Bei Vergütung nach BAT erfolgt die Motivation
in vielen Fällen oft nicht über das Geld, sondern muss
über andere Leistungen, z.B. Gewährung von Fortbildungen
erzielt werden.
Programmheft zum Workshop (PDF-Datei-Download)
Weitere Informationen: http://hgf-ws-cg-05.desy.delt
18.05.2005
FORUM GLEICHSTELLUNG
Marion Bredebusch moderiert folgende Veranstaltung
Das neue Anti-Diskriminierungsgesetz:
Ein Meilenstein für Frau, Familie und Beruf?
Ort: Congresshalle (Bankettraum), Hafenstraße, 66111
Saarbrücken
Anmeldung: Stephanie
Hepper - Friedrich-Ebert-Stiftung
mehr ...
18.02.2005, 10:00 - 16:30 Uhr
Interkulturelle Kompetenz - eine Schlüsselqualifikation fürs
Leben!?
Moderation: Marion Bredebusch
Tagungsort: Katholische Hochschule für Soziale Arbeit,
Rastpfuhl 12 a, 66113 Saarbrücken
Anmeldung: GbF - Gesellschaft für berufliche Frauenförderung
mbH, Kaiserstraße 8, 66111 Saarbrücken,
0681/ 936 33 - 0, 0681/ 936 33 - 66, email: gbf@gbf-saar.de,
homepage: www.gbf-saar.de
Teilnahmegebühr: 25,00 Euro
Fachtagung im Rahmen des XENOS-Projekts STOPP der GbF - Gesellschaft
für berufliche Frauenförderung mbH. mehr
...
17. November 2004, 19.00 Uhr
Podiumsdiskussion: Gut gebildet... und dann doch in die Karriere-Sackgasse?
Moderation:
Marion Bredebusch, Institut für Gender, Moderation & Kommunikation
Referentin: Prof. Dr. Doris Krumpholz, Fachhochschule Düsseldorf
Podium: Isabel Beuter, Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft
und Forschung, Bonn
Sabine Dillmann, Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion
Rheinland-Pfalz / Saarland
Dr. Marion Esch, Europäische Akademie für Frauen in Politik
und Wirtschaft, Berlin
Elke Ferner, MdB
Tagungsort:
Congresshalle (Bankettraum), Hafenstraße, 66111 Saarbrücken
Höhere Bildung, bessere Abschlüsse, aber dennoch nicht
die gleichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt wie ihre männlichen
Mitbewerber - so stellt sich die Situation für Frauen heute
noch häufig dar.
Wir wollen nach dem Grund für die sogenannte gläserne
Decke fragen:
- Warum findet die gute (Aus-)Bildung von Frauen immer noch nicht
ihre Entsprechung in den beruflichen Positionen und Chancen?
- Wo liegen die Hindernisse, wo werden die Weichen Richtung "Sackgasse"
gestellt?
- Und wie sehen die Perspektiven für die Zukunft - zum Beispiel
vor dem Hintergrund der derzeitigen Reformen auf dem Arbeitsmarkt
oder der demographischen Entwicklung - aus?
- Ist es nicht auch denkbar, dass die gut ausgebildeten Frauen
Bewegung in den Arbeitsmarkt bringen?
- Wie hoch könnte ihr Innovationspotenzial für die Gesellschaft
insgesamt sein?
Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt Sie herzlich zu dieser Diskussion
ein.
Seminare
Donnerstag, 8. Oktober 2009
9.00 – 16.00 Uhr
Umgang im Arbeitsalltag mit „schwierigen“ Situationen
Zielgruppe: Alle Frauen am Campus Universität und Klinikum – Mitarbeiterinnen, die in ihrem Arbeitsalltag mit
schwierigen Situationen konfrontiert sind
Sie alle kennen es, da wollen alle gleichzeitig etwas von einem, da werden Menschen am Telefon oder direkt
gegenüber unhöflich oder beleidigend – es ist aber Kundschaft, die freundlich zu behandeln ist, da gibt es
Missverständnisse und Unklarheiten, weil sich aus Ihrer Sicht Ihr Gegenüber nicht klar ausdrückt u.v.m. Häufig
werden solche Situationen als belastend erlebt und sie überlagern Situationen, in denen alles reibungslos und
wunderbar läuft und so eine unfreundliche Person kann uns einen ganzen Tag vermiesen, während wir die 100
zufriedenen und freundlichen Personen keine weitere Beachtung mehr schenken.
In diesem Workshop geht es vor allem darum, diese Situationen kommunikativ zu verändern, so dass sie uns in
Zukunft gelingen und nicht zu Stress oder Ärger führen. Gleichzeitig gilt es natürlich ebenfalls, die eigene
Sichtweise zu betrachten: Warum erlebe ich diese Situationen als belastend? Gibt es überhaupt den schwierigen
Kunden/die schwierige Kundin? Ist eine Beschwerde wirklich immer eine Chance? Wie kann ich mich vor Ärger schützen?
Es wird vor allem mit Rollenspielen und konkreten Kommunikationssituationen gearbeitet und mit einigen Impulsen
zur Betrachtungsweise.
Campus der Universität Mainz
Kurs-Nummer 20090103
Anmeldeformulare über das Frauenbüro der Universität Main frauenbuero@verwaltung.uni-mainz.de
25. - 27. März 2009
9.00 – 18.00 Uhr
Werte und Normen - lebendig gelebt in Politik und Ehrenamt?!
Referentin: Marion Bredebusch
Sport-Bildung-Freizeit, Gästehaus Braunshausen, Peterbergstr. 40, 66620 Nonnweiler Seminar
Der Werteverlust in der Gesellschaft wird zunehmend beklagt. Da wird in Vorständen intrigiert statt offen
Kritik geübt, da werden Notlügen salonfähig, da sagt die Mutter zur Tochter, die 50 Euro auf dem Schulweg fand,
sie dürfe die behalten. Werte wie Respekt und Ehrlichkeit scheinen an Bedeutung zu verlieren. Zivilcourage,
gibt es die noch? Schwarzarbeit wird allgemein akzeptiert, kleine Betrügereien sind doch verständlich.
Ist das wirklich so? Oder sind das einzelne Vorfälle? Welche Vorbilder kennen wir, die es anders leben?
Was sind Werte und wo liegt der Unterschied zu Normen.
Was gibt uns im Leben halt und Bedeutung? Welche Grundwerte haben die Parteien, die Religionen, die einzelnen?
Wie hängen Werte mit Sinnfragen zusammen und Lebenszielen? Denn Werte werden definiert als Lebensinhalte,
Handlungsziele, Sinndeutungen, die Individuen, eine Gruppe, eine Schicht, oder die ganze Gesellschaft für
erstrebenswert halten.
„Dem Leben Sinn und Werte geben,“ wird häufig in einem Atemzug genannt.
Den Teilnehmenden wird in diesem Seminar die Möglichkeit gegeben, ihre eigenen Handlungs- und Sinngebenden
Werte zu erkennen und damit mehr Klarheit zu erhalten.
- Was sind Werte – kreativer Zugang
- Werte aus der eigenen Familie
- Wertvorstellungen im eigenen Bezugskreis
- Werte in Religionen
- Bedeutung meiner Werte für mich selbst
- Wege aus dem Werteverlust
Das Seminar beginnt jeweils um 09:00 Uhr und endet um 18.00 Uhr. Die Übernachtungskosten im Doppelzimmer und
Verpflegungskosten (ohne Getränke) werden von der Stiftung Demokratie Saarland übernommen. Das Seminar ist
als Bildungsmaßnahme im Sinne des Saarl. Weiterbildungsgesetzes anerkannt. Es kann Bildungsurlaub gewährt werden.
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2000
Anmeldung: c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de
16. - 18. März 2009
9.00 – 18.00 Uhr
Rhetorik: Reden halten im Ehrenamt und in der Politik
Referentin: Marion Bredebusch
Eppelborner Hof, Rathausstr. 1-3, 66571 Eppelborn
Wirksames politisches Handeln setzt nicht nur die Bereitschaft zum Engagement voraus, sondern ebenso die
Fähigkeit, erfolgreich zu verhandeln und sich Geltung zu verschaffen. In vielen Situationen in Politik, Beruf
und Alltag ist es immer wieder erforderlich, Reden zu halten. Eine klare und schlüssige Argumentationsweise ist
in Gesprächen und Reden gleichermaßen wichtig. Wer Reden halten will in der Politik oder in der ehrenamtlichen
Arbeit wird Redefreiheit für etwas Selbstverständliches wie das Wahlrecht halten. Doch als nach 1918 zum ersten
Mal in der deutschen Geschichte eine demokratisch verfasste Ordnung allen Bürgerinnen und Bürgern Redefreiheit
als Grundrecht zusichert, wird die Kluft deutlich zwischen formaler Mündigkeit und faktischer Unmündigkeit. Doch
auch heute ist es so, dass in Schule und Ausbildung der Schulung der Redefähigkeit kaum Aufmerksamkeit gezollt
wird, es herrscht sogar häufig die Meinung vor, ein guter Redner würde so geboren, Reden könne nicht gelernt
werden. Erfahrungen aus der Redeschule widerlegen dies. Am Beispiel aktueller politischer Themen wie Zuwanderung,
Globalisierung, Ökologische Landwirtschaft, Sicherung der Menschenrechte und ähnlichem werden in diesem
Bildungsurlaub Reden eingeübt. Wollen Sie eine Reden halten zur Fragen: Sollen Unternehmen und Zivilgesellschaft
zur Bewältigung der Herausforderungen der Globalisierung herangezogen werden? Oder zur Frage, wie kann erreicht
werden, dass alle Menschen aus der Globalisierung Nutzen ziehen? Sie können sich Ihr Thema auswählen, und halten
eine Rede, die mit Video und Gruppen Feed-back ausgewertet werden wird. Unsicherheiten sollen abgebaut, die
jeweiligen Stärken der Einzelnen sollen ausgebaut werden.
Seminarinhalte:
- Redeaufbau
- Halten von politischen Reden
- Halten von Reden in politischen und bürgerschaftlichen Zusammenhängen
- Redewirkung
- Schwierige Redesituationen
Für das Seminar wird Bildungsurlaub gewährt!
Das Seminar beginnt jeweils um 09.00 Uhr und endet jeweils um 18.00 Uhr.
Die Übernachtungs- und Verpflegungskosten (außer Getränke) werden von der Stiftung Demokratie Saarland übernommen.
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2000
Anmeldung: c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de
25. - 27. Februar 2009
9.00 – 18.00 Uhr
Gender-Bewusstsein/Gender-Perspektive/Gender-Kompetenz
Ein Seminar für Männer und Frauen
Referentin: Marion Bredebusch
Europäische Akademie Otzenhausen, Europastr., 66620 Nonnweiler-Otzenhausen Tagesseminar
Wenn wir wollen, dass alle Menschen gleiche Chancen haben, rückt die Geschlechterfrage in den Mittelpunkt.
Geschlecht ist in unserer Gesellschaft nicht nur ein individuelles Personenmerkmal. Für Frauen und Männer gibt
es unterschiedliche Rollen und Positionen, die mit bestimmten Erwartungen, Normen und Werten verbunden sind.
Frau oder Mann zu sein ist ein entscheidendes Kriterium dafür, welchen Platz wir in der Gesellschaft einnehmen
und welche Lebensbedingungen wir haben.
Um „menschlich“ handeln und gestalten zu können, gilt es zunächst den Blick für die Unterschiedlichkeit zu
stärken. Keine Entscheidung, keine politische Frage wirkt sich gleichermaßen auf Frauen und Männer aus.
(Geschäfts-)Politik ist nicht geschlechtsneutral.
Ziel des Seminars ist ein Gender-Bewusstsein, also das Wissen und der Blick über und für Geschlechtsunterschiede
und ihren Ursachen. Wir wollen Ihren Blick für männliche und weibliche Perspektiven in der Wahrnehmung von
Aufgaben und Inhalten schärfen. Ziel ist weiterhin Genderkompetenz. Die Ergebnisse und Erfahrungen von
genderbezogener Forschung werden in den eigenen Berufs- bzw. ehrenamtlichen Alltag einbezogen. Sie werden in
die Lage versetzt, die europäische Strategie des Gender-Mainstreaming Prinzips in der eigenen Organisation und
in den eigenen fachlichen Schwerpunkten anwenden zu können.Gender-Kompetenz wird in Zukunft neben der sozialen,
der fachlichen und der methodischen Kompetenz eine wichtige Schlüsselqualifikation in Politik und Betrieben sein.
Das Seminar wird je nach Zielgruppen der eigenen Arbeit und Vorkenntnissen differenziert vorgehen und ist daher
auch für „Fortgeschrittene“ und Interessierte an bildungsdidaktischen Fragen geeignet.
- Männer- und Frauenrollen / Gender
- Entwicklung von Männlichkeit (Input von Lothar Reuter)
- Rollenverhalten und Umgang mit Frauen/Männern
- Wege zu einem partnerschaftlichen Verhalten
- Was ist Gender Mainstreaming?
- Welche Instrumente kann ich für die Gestaltung der Prozesse nutzen?
Das Seminar beginnt jeweils um 9.00 Uhr und endet um 18.00 Uhr. Die Übernachtungs-(im Doppelzimmer) und
Verpflegungskosten (keine Getränke) werden von der Stiftung Demokratie Saarland übernommen. Das Seminar ist
als Bildungsmaßnahme vom Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft anerkannt.
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2000
Anmeldung: c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de
Samstag, 21. Februar 2009
10.00 – 18.00 Uhr
Flirtseminar - Die Kunst des Small-Talks für den privaten Bereich nutzen.
Mehr über sich und seine Wirkung auf das andere Geschlecht erfahren.
- Sie wollen Ihre Ausstrahlung und Ihre Flirtkompetenz verbessern?
- Gleichzeitig etwas über Unterschiede erfahren, wie Frauen und Männer am liebsten flirten?
- Etwas über Ihre Körpersprache und Wirkung erfahren?
Dann erhalten Sie im Flirtseminar Tipps und Antworten und Übungen für die Praxis. So ein Seminar kann natürlich
nicht darin bestehen, dass eine vorne steht und erzählt, wie es geht, sondern es werden Experimente, Übungen
und Rollenspiele gemacht, die viel Spaß und Praxis bringen. Inhalte des Workshops sind unter anderem: „Schau
mir in die Augen Kleiner/Kleines!!“ (Übung zum Blickkontakt); „Märchenprinz und Traumfrau“ (was für einen
Partner oder eine Partnerin will ich eigentlich?), „Wer bin ich und wie komme ich an?“ (Übung zur Selbst- und
Fremdwahrnehmung) „Meine tollste Flirterfahrung“ sowie ein „Komplimente-Rundgang“ mit roten Rosen. Beim Block
„Jetzt wird’s echt“ werden ganz realistische Situationen aus dem Alltag der Teilnehmenden (im Zug oder bei einem
Ball, einer After-Work-Party oder beim Einkaufen...) durchgespielt. Zudem werden noch ein paar Standard-Tipps
vorgestellt und auf ihre Wirkung hin besprochen. Gibt es überhaupt allgemein gültige Flirtregeln? Wie ist es
mit der Authentizität? Am Ende des Seminars werden Sie voller Anregungen sein, die Sie gerne noch abends
ausprobieren können.
Mehr dazu und einen lebendigen Eindruck finden Sie in den Presseberichten
zu den Flirtseminaren
Es beginnt um 10.00 Uhr. Der offizielle Seminarteil endet um 18.00 Uhr mit einem Sektumtrunk. Wer dann echte
Praxis will, kann noch gemeinsam losziehen um das Gelernte unter dem fachkundigen Blick von Marion Bredebusch
anzuwenden.
„Das schwächere Geschlecht ist das stärkere wegen der Schwäche des stärkeren für das schwächere.“ Greta Garbo
Ihre Investition für den Flirt-Workshop: 150 Euro incl. Pausengetränke, Obst, Mittagsmenü, Seminarunterlagen,
Sektumtrunk …
Formales:
Die Anmeldung gilt als erfolgt, sobald der Teilnahmebeitrag von 150 Euro auf das Konto von BREDEBUSCH eingegangen
ist. (BREDEBUSCH, Konto-Nr.: 83 146 126 BLZ: 59050101, Sparkasse Saarbrücken)
19. Februar 2009
9.00 – 18.00 Uhr
Workshop: Männer und Frauen im Gespräch - interkulturell zu sehen?
Referentin: Marion Bredebusch
Referent: Martin Conrath
Europäische Akademie Otzenhausen, Europastr., 66620 Nonnweiler-Otzenhausen Tagesseminar
Gehören Männer und Frauen zwei Kulturen an, sprechen Sie unterschiedliche Sprachen? Wenn ja: Wie können sie sich
gegenseitig bereichern statt behindern? Unter anderem wollen wir uns diesen Fragen in dem Workshop widmen. Dabei
wollen wir nicht in Klischees stecken bleiben. Es werden auch für Ihre ehrenamtliche und politische Arbeit neue
Impulse gesetzt. Rhetorisches Können, Verhandlungsgeschick und Führungsqualität können nur wirken, wenn wir die
Unterschiede im Sprachverhalten zwischen Frauen und Männern auch wirklich berücksichtigen und darauf unser
Handeln abstimmen.
- Kommunikation und Kultur unter der "Gender-Brille"
- Einander verstehen - Wege zu einer besseren Kommunikation zwischen Frau und Mann
- Kommunikationsverhalten von Frauen und Männern gewinnbringend einsetzen
- Wie kann ein geschlechtergerechter Wortschatz aussehen?
Das Seminar ist als Bildungsmaßnahme im Sinne des Saarl. Weiterbildungsgesetzes anerkannt.
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2000
Anmeldung: c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de
Mittwoch, 17. September und Donnerstag, 18. September 2008
jeweils von 10:00 s.t.-18:00 Uhr
Kommunikation und Führungsverhalten von Frauen und Männern - ein
Workshop für Frauen und Männer -
Zielgruppe:
- Doktorandinnen und Doktoranden der Universität Mainz
Ziel des Workshops:
- Männer und Frauen werden sich durch den Input der unterschiedlichen Kommunikationsmuster
von Männern und Frauen bewusst.
- Unterschiedlichkeit von Männern und Frauen begreifen und erkennen, dass es
nicht um ein Besser oder Schlech-ter, sondern um ein Miteinander geht
- Erkennen, dass es nicht funktioniert – Frauen und Männer wirklich gleich zu
behandeln – egal wie wir uns bemü-hen
- Vorurteile und Fallen erkennen und Wissen über unterschiedliche Führungsstile
und ihre Ursachen erwerben
- Kommunikationsmodelle unter der Gender-Brille lesen lernen
- Wissen über unterschiedliche Kommunikationsmuster von Frauen und Männern
erwerben und Möglichkeiten kennenlernen, damit umzugehen
- Die Teilnehmenden erkennen, dass Männer und Frauen andere Lebensmodelle und
Umgangsweisen haben – und dass dieser Unterschied bereichern kann.
- Anhand der Kommunikationssituationen lernen die Teilnehmenden mehr Achtsamkeit
und Respekt im Umgang miteinander
- Ziel ist, insgesamt an der Universität Mainz ein Wohlfühlklima herzustellen,
um die Vielfalt von Männern und Frauen zu nutzen und Missverständnisse in der
Kommunikation zu beseitigen
Inhalte:
Folgende Fragen werden anhand von Beispielen behandelt:
- Welche Missverständnisse gibt es in der Kommunikation zwischen Männern und Frauen?
- Wie wirkt das Sprachverhalten von Frauen auf Männer und umgekehrt?
- Nahkampf oder Beziehungspflege: Wem geht es um was im Gespräch?
- Warum sprechen Frauen – warum sprechen Männer? Wie führen Frauen – wie führen Männer?
- Wie können Männer und Frauen so kommunizieren lernen, dass sie sich verstehen
und die Mischung ein Gewinn für das Unternehmen (hier die Universität) darstellt?
Methoden:
- Kreativer Einstieg
- Rollenspiele
- Input
- Sketche
- Gruppenarbeit
Dipl.-Päd. Marion Bredebusch und Martin Conrath; Institut für Kommunikation
und Kompetenz
Ort: Campus der Universität Mainz, Clubraum Forster, Gastprofessorenhaus,
Wittichweg
Teilnahmegebühr: dieser Workshops ist kostenlos
Anmeldung:
Frauenbüro der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Coaching-Center für Nachwuchswissenschaftlerinnen
Isabell Rhein, M.A.
Tel 06131-39-25783
coaching-center@verwaltung.uni-mainz.de
in Kooperation mit dem Allgemeinen
Promotionskolleg der Universität Mainz
Freitag, 05. September 2008
10:00 s.t-18:00 Uhr
Stärken-Schwächen-Analyse
Ort: Campus der Universität Mainz, Alte Mensa, Raum U1-153, Becherweg
Zielgruppe:
- Studentinnen im Hauptstudium
- Absolventinnen
Ziel des Workshops:
Sich der eigenen Stärken, Schwächen und des eigenen Profils bewusst(er)
werden und die Stärken weiter ausbauen.
Inhalte:
Nur wer seine Stärken kennt, kann darauf bauen. Wer um seine Schwächen weiß,
kann damit umgehen.
Mit der Stärken–Schwächen-Analyse untersuchen Sie sich zunächst ehrlich auf
Potentiale und Ressourcen, die noch nicht genutzt worden sind, sowie auf
Schwächen, die ausgeglichen werden sollten. Jedoch werden wir schwerpunktmäßig
daran arbeiten, was Sie tun können, um Ihre Stärken zu stärken. Dennoch ist
auch eine Auseinandersetzung mit den Schwächen wichtig, um ein realistisches
Selbstbild zu haben und ein Selbstbewusstsein zu erhalten – was klar bedeutet,
sich selber bewusst zu sein. Doch die meisten Frauen sind eher darin geübt,
ihre Stärken klein zu halten und auf ihre Schwächen zu schauen: "Daran muss
ich noch arbeiten!" sagen viele Studentinnen und Absolventinnen und meinen -
ihre Schwächen. Wer erfolgreich sein möchte, sollte konsequent auf die eigene
Schokoladenseite setzen und daran arbeiten. Denn: Wer käme auf die Idee, Katzen
mit Bewachungsaufgaben zu betrauen oder Hunde zum Klettern abzurichten? Mit
Schraubenziehern Nägel einzuschlagen oder mit dem Hammer zu bohren? Im Seminar
wird daher überwiegend an Ihren Stärken gearbeitet und wie Sie Ihre Stärken
optimal finden, nutzen und ausbauen.
Bei der Analyse werden wir systematisch vorgehen. Auch sind Hardskills und
Softskills zu unterscheiden: Unter Hardskills versteht man Ihre fachliche
Kompetenz, wie bspw. Ausbildung und Fachwissen. Softskills bilden dagegen die
soziale Kompetenz, wie Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit und Belastbarkeit.
Erkennen Sie Ihre Stärken und Schwächen in beiden Bereichen.
Letztendlich dient das Seminar Ihrem Selbstbewusstsein:
- Selbst- und Fremdbild
- Meine Stärken – Meine Schwächen
- Mein Profil
- Meine Ziele bezogen auf meine Stärken
Methoden:
- Feedback
- Analyse
- Erfahrungsaustausch
- Einzelarbeit
Anmeldung:
Frauenbüro der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Studentinnen planen KARRIERE
Isabell Rhein, M.A.
Tel 06131-39-25783
Fax 06131-39-25747
karriere-frauen@verwaltung.uni-mainz.de
Montag, 11. August 2008
8.30 – 16.30 Uhr
Arbeiten im Team
Ort: Universität Mainz
In diesem Seminar geht es darum, die elementaren Bereiche, Vor- und Nachteile von Teamarbeit erkennen
zu lernen. Übungen für eine gute und vertrauliche Zusammenarbeit werden dabei behilflich sein. Zu den
Themen gehören u.a. die Ursachen für Störungen im Team (z.B. zu viele ähnliche Charaktere, Frauenkonkurrenz
etc.), Lösungsvorschläge sollen entwickelt werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen zu erkennen,
wie Teams funktionieren und was Ansatzpunkte für gute Teamarbeit sind (sowohl auf der Team- als auch auf
der Individualebene). Zu den Strategien auf der Teamebene zählt, eine gemeinsame "Vision" bewusst zu
machen und mit Leben zu füllen. Dabei geht es auch um die Bewusstheit individueller Stärken, die Nutzung
der Komplementarität individueller Eigenschaften und Fähigkeiten der Teammitglieder sowie die Frage, ob
und wie der Kooperationswille bei einzelnen vorhanden ist. Auf der Individualebene steht der einzelne
Mitarbeiter bzw. die einzelne Mitarbeiterin als Basis eines funktionierenden Teams im Mittelpunkt. Die
realitätsgerechte Standortbestimmung der eigenen Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten sowie die Reflexion
individueller Wirkungsweisen auf die Außenwelt bilden die Voraussetzung für die Klärung der Rolle im Team.
Dieses Seminar richtet sich an Teilnehmende, die mehr über sich und ihr Team erfahren möchten. Dabei geht
es nicht um klassische Teambildung in der Gruppe, sondern mehr darum, sich und die eigene Rolle in Teams
zu begreifen.
Zielgruppe: Vor allem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Mainz – Externe können in der Regel
auch gegen eine Gebühr teilnehmen.
Anmeldung online:
http://www.verwaltung.uni-mainz.de/kursus/index.php?sem=3-20080187
Dienstag, 12. August 2008
9.30 – 16.30 Uhr
GENDER KOMMUNIKATION
Von Missverständnissen zur Verständigung zwischen Frauen und Männern
Ort: Campus der Universität Mainz, Alte Mensa, Raum U1-153, Becherweg
Zielgruppe: Vor allem Gleichstellungsbeauftragte, aber auch alle anderen Interessierten
„Meine Mutter ist ins Krankenhaus gekommen, sie wird morgen operiert“ sagt
die Kollegin zu ihrem Kollegen und erwartet, dass er von selbst auf die Idee
kommt, die Team besprechung auf übermorgen zu verlegen. Wenn er jedoch nur
andeutet, er hätte so viel zu tun, springt sie selbst mal Freitagnachmittag ein
und erledigt seine Arbeit mit. Ein Beispiel von vielen.
Ca. 80 Prozent aller Konflikte im Beruf können auf Missverständnisse aufgrund
des Geschlechtes zurückgeführt werden, haben Studien ermittelt. Selbst wenn
solche Untersuchungsergebnisse immer mit einer gewissen Skepsis zu betrachten
sind, zeigen sie die Dimension des Themas auf und die Kraft der Veränderungsmöglichkeiten,
wenn es von Missverständnissen zu einer Verständigung zu Frauen und Männern kommen kann.
Lange Zeit galt es als Auftrag an Frauen, endlich klarer, zielstrebiger und weniger
mit Vorschlägen zu arbeiten. Mittlerweile ist ein Paradigmenwechsel eingetreten,
der genau diese eher empathischen Kommunikationsformen von Frauen als wertvoll bewertet.
Doch kann es nicht darum gehen, die Kommunikationsformen eines Geschlechtes zu
idealisieren, im Gegenteil: Wichtig ist es, von diesen Bewertungen weg zu kommen
und zu schauen, wo welches Geschlecht vom anderen lernen kann und wie dies
zu einer besseren Verständigung miteinander, nicht nur am Arbeitsplatz führt.
Inhalte:
- „Typische“ Männer- und Frauenkommunikation
- Beispiele für Missverständnisse
- Gender-Kommunikationsmodell – als analytisches Erklärungsmuster
- Wege zu einer Verständigung
Kosten: 90,– Euro
Anmeldung: Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung
Forum universitatis 1
55099 Mainz
Tel.: 0 6131/39-22133
Homepage: http://www.zww.uni-mainz.de
Online-Anmeldung
Freitag, 15. August und Samstag, 16. August 2008
jeweils 10:00 s.t.-18:00 Uhr
Leben(s)plan(en) - Frauen mit Visonen sind unschlagbar
Ort: Campus der Universität Mainz, Alte Mensa, Raum U1-153, Becherweg
Zielgruppe:
- Studentinnen im Hauptstudium
- Absolventinnen
Ziel des Workshops:
Sich mit der eigenen Karriere und dem Karrierebegriff auseinandersetzen, sich
der eigenen Stärken und der eigenen beruflichen Pläne und Visionen bewusst(er)
werden
Inhalte:
In diesem Karriereplanungsseminar werden Sie sich zunächst mit dem eigenen
Karrierebegriff auseinander-setzen. Was heißt Karriere für mich – ist Karriere
eher negativ oder eher positiv besetzt, was verbinde ich mit dem Begriff des
beruflichen Erfolgs?
In der anschließenden Visionsübung wird das Ziel näher herausgearbeitet,
aber auch Stolpersteine und Bar-rieren, die noch auf dem Weg beiseite geräumt
werden dürfen. Auch die damit untrennbar – für die meisten Frauen – verbundene
Frage nach der Vereinbarkeit von Karriere und Familie wird hierbei thematisiert
und geklärt werden.
- Karriere – was heißt das?
- Was heißt das für mich?
- Meine Karrierevision
- Meine Schritte auf dem Weg zu meinem Ziel
- Stolpersteine und Hindernisse
- Übung: Mein Ziel nicht aus den Augen verlieren
Methoden:
- Input
- Erfahrungsaustausch
- Einzelarbeit
- Visionsübung mit Zeitreise und weitere Übungen
Anmeldung:
Frauenbüro der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Studentinnen planen KARRIERE
Isabell Rhein, M.A.
Tel 06131-39-25783
Fax 06131-39-25747
karriere-frauen@verwaltung.uni-mainz.de
09.05.2008 bis 10.05.2008
17.00 Uhr - 18.00 Uhr
Intensivtraining: Jetzt werden wir schlagfertig
Spontane Argumentation in der politischen und ehrenamtlichen Praxis
Wer kennt das nicht - es gibt immer wieder Situationen - sei es in Versammlungen, Vorstandssitzungen, Diskussionsrunden oder auch im direkten Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern, die uns für kurze Zeit "sprachlos" machen ? - und über die wir uns ärgern. Statt uns über die "schlechte Kommunikation" unseres Gegenübers zu ärgern, ärgern wir uns über uns.
Erst im nachhinein fällt uns eine "schlagfertige" oder "witzige" Antwort ein, mit der wir auf die Provokation oder Manipulation hätten reagieren können. In diesem Seminar geht es darum, wie wir solche Situationen mit klaren Strategien erfolgreich begegnen, ohne uns selber auf die negative Kommunikationsebene zu begeben. Mit Hilfe von praktischen Übungen und intensiven Auswertungsgesprächen lernen Sie Reaktionszeit zu gewinnen, schlagfertig zu agieren, zu reagieren und "Angriffs-Situationen" produktiv zu wenden.
Inhalte:
- Zuhören kann doch jede und jeder!
- Überzeugen statt überreden: - Argumentieren statt manipulieren
- Spontan handeln in schwierigen Gesprächssituationen
Ort: Bildungszentrum der Arbeitskammer, Am Tannenwald 1, 66459 Kirkel
Veranstalterin und Anmeldung: Stiftung Demokratie Saarland, Christa Reidenbach - c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de
Die Veranstaltungen der Stiftung Demokratie sind kostenlos - bei ausgebuchten Veranstaltungen können Sie sich auf die Warteliste setzen lassen.
12.04.2008
Tagesseminar von 10-18 Uhr mit open end
Flirtseminar - Die Kunst des Small-Talks für den privaten Bereich nutzen.
Mehr über sich und seine Wirkung auf das andere Geschlecht erfahren.
- Sie wollen Ihre Ausstrahlung und Ihre Flirtkompetenz verbessern?
- Gleichzeitig etwas über Unterschiede erfahren, wie Frauen und Männer am liebsten flirten?
- Etwas über Ihre Körpersprache und Wirkung erfahren?
Dann erhalten Sie im Flirtseminar Tipps und Antworten und Übungen für die Praxis. So ein Seminar kann natürlich nicht
darin bestehen, dass eine vorne steht und erzählt, wie es geht, sondern es werden Experimente, Übungen und Rollenspiele
gemacht, die viel Spaß und Praxis bringen. Inhalte des Workshops sind unter anderem: „Schau mir in die Augen
Kleiner/Kleines!!“ (Übung zum Blickkontakt); „Märchenprinz und Traumfrau“ (was für einen Partner
oder eine Partnerin will ich eigentlich?), „Wer bin ich und wie komme ich an?“ (Übung zur Selbst- und
Fremdwahrnehmung) „Meine tollste Flirterfahrung“ sowie ein „Komplimente-Rundgang“ mit
roten Rosen. Beim Block „Jetzt wird’s echt“ werden ganz realistische Situationen aus
dem Alltag der Teilnehmenden (im Zug oder bei einem Ball, einer After-Work-Party oder beim Einkaufen...) durchgespielt.
Zudem werden noch ein paar Standard-Tipps vorgestellt und auf ihre Wirkung hin besprochen. Gibt es überhaupt allgemein
gültige Flirtregeln? Wie ist es mit der Authentizität? Am Ende des Seminars werden Sie voller Anregungen sein, die Sie
gerne noch abends ausprobieren können.
Mehr dazu und einen lebendigen Eindruck finden Sie in den Presseberichten zu den
Flirtseminaren
Es beginnt um 10.00 Uhr. Der offizielle Seminarteil endet um 18.00 Uhr mit einem Sektumtrunk. Wer dann echte Praxis will,
kann noch gemeinsam losziehen um das Gelernte unter dem fachkundigen Blick von Marion Bredebusch anzuwenden.
„Das schwächere Geschlecht ist das stärkere wegen der Schwäche des stärkeren für das schwächere.“ Greta Garbo
Ihre Investition für den Flirt-Workshop: 150 Euro incl. Pausengetränke, Obst, Mittagsmenü, Seminarunterlagen, Sektumtrunk …
Formales:
Die Anmeldung gilt als erfolgt, sobald der Teilnahmebeitrag von 150 Euro auf das Konto von BREDEBUSCH eingegangen ist. Damit
auch die Daten von Ihnen erfasst werden, sprechen Sie diese doch bitte aufs Band oder senden Sie eine kurze Email, mit Name,
Alter, Beruf und Telefonnummer und/oder Email. (BREDEBUSCH, Konto-Nr.: 83 146 126 BLZ: 59050101, Sparkasse Saarbrücken)
10.03.2008
09.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Small Talk mit Herz und Tiefe
„Small–talk“ und auch „tiefergehender-Talk“
In Kontakt kommen – in Kontakt bleiben
Geht es Ihnen auch so? Sie sind auf einem Vortrag, anschließend gibt es einen Empfang, und Sie haben das Gefühl, als
einziger oder einzige niemanden zu kennen und/oder einfach nur immer daneben zu stehen, wenn sich andere unterhalten?
Oder geht es Ihnen eher so, dass Sie häufig keine Lust auf lediglich oberflächliche Unterhaltungen ohne Tiefgang haben?
Sie möchten schneller und tiefer und auch nachhaltiger mit Menschen in Kontakt kommen?
Genau darum geht es in diesem Seminar.
Wichtig hierfür sind schon die erste Begegnung und der erste Eindruck. Genau dabei ist es notwendig, unverkrampft in Kontakt
zu kommen und geeigneten Gesprächsstoff zu finden. Wie stelle ich den Erstkontakt her - ohne zu stören? Wie halte ich
Kontakt und das Gespräch aufrecht? Wie kann ich ein Sympathiefeld aufbauen und eine positive Gesprächsatmosphäre herstellen?
Wie bleibe ich dabei ich selber? Auf diese Fragen werden im Seminar praxisorientierte Übungen und Antworten gegeben. Die
Bedeutung des Smalltalks liegt vor allen Dingen auf der Beziehungsebene. Hierbei schafft man Vertrauen und Sympathie. Die
Gesprächsinhalte sind auf beiden Seiten positiv. Im Unterschied zu den meisten Ratgebern werden Sie in diesem Seminar
erfahren, warum Sie durchaus nicht oberflächlich bleiben müssen. So können Sie Kontakte auf- und ausbauen und diese
langfristig nutzen. Wenn Sie soweit sind, dass die Menschen bei Empfängen oder nach Vorträgen u.ä. zu Ihnen kommen und nicht
mehr Sie zu anderen gehen brauchen, dann haben Sie es geschafft – aber dann bräuchten Sie dieses Seminar nicht mehr.
Mögliche Inhalte:
- Selbst- und Fremdwahrnehmung
- Die Ein-Minuten Präsentation
- In Kontakt kommen
- Herzöffner
- Beziehungsebene
- Small Talk als Freundlichkeitsbrücke
- Die wichtigsten Themen beim Smalltalk
- Tabuthemen – wirklich?
Die Inhalte sind wie immer bei BREDEBUSCH mehr ein Coaching, d.h. ganz konkret an Ihren Interessen und Bedürfnissen und
Erfahrungen ausgerichtet und werden vorwiegend mit Rollenspielen und Feed-Back trainiert.
„Keine Angst vor Smalltalk. Die meisten Menschen glauben, sie müssten sofort eine Diskussion über Schopenhauer beginnen.
Doch die Angst, nicht geistreich genug zu sein, verschließt oft den Mund.“ Sabine Asgodom
Nach diesem Seminar werden Sie sich in diesen Situationen nie mehr sprachlos fühlen.
Max. Teilnehmendenzahl: 8 Personen
Ihre Investition für das Small Talk Seminar: 150 Euro incl. Pausengetränke, Obst, Mittagsmenü, Seminarunterlagen.
Formales:
Die Anmeldung gilt als erfolgt, sobald der Teilnahmebeitrag von 150 Euro auf das Konto von BREDEBUSCH eingegangen ist.
Damit auch die Daten von Ihnen erfasst werden, sprechen Sie diese doch bitte aufs Band oder senden Sie eine kurze Email,
mit Name, Alter, Beruf und Telefonnummer und/oder Email. (BREDEBUSCH, Konto-Nr.: 83 146 126 BLZ: 59050101, Sparkasse
Saarbrücken)
03.03.2008 - 05.03.2008
09.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Rhetorik: Reden halten im Ehrenamt und in der Politik
Wirksames politisches Handeln setzt nicht nur die Bereitschaft zum Engagement voraus, sondern ebenso die Fähigkeit, erfolgreich zu verhandeln und sich Geltung zu verschaffen. In vielen Situationen in Politik, Beruf und Alltag ist es immer wieder erforderlich, Reden zu halten. Eine klare und schlüssige Argumentationsweise ist in Gesprächen und Reden gleichermaßen wichtig. Wer Reden halten will in der Politik oder in der ehrenamtlichen Arbeit wird Redefreiheit für etwas Selbstverständliches wie das Wahlrecht halten. Doch als nach 1918 zum ersten Mal in der deutschen Geschichte eine demokratisch verfasste Ordnung allen Bürgerinnen und Bürgern Redefreiheit als Grundrecht zusichert, wird die Kluft deutlich zwischen formaler Mündigkeit und faktischer Unmündigkeit. Doch auch heute ist es so, dass in Schule und Ausbildung der Schulung der Redefähigkeit kaum Aufmerksamkeit gezollt wird, es herrscht sogar häufig die Meinung vor, ein guter Redner würde so geboren, Reden könne nicht gelernt werden. Erfahrungen aus der Redeschule widerlegen dies. Am Beispiel aktueller politischer Themen wie Zuwanderung, Globalisierung, Ökologische Landwirtschaft, Sicherung der Menschenrechte und ähnlichem werden in diesem Bildungsurlaub Reden eingeübt. Wollen Sie eine Reden halten zur Fragen: Sollen Unternehmen und Zivilgesellschaft zur Bewältigung der Herausforderungen der Globalisierung herangezogen werden?Oder zur Frage, wie kann erreicht werden, dass alle Menschen aus der Globalisierung Nutzen ziehen? Sie können sich Ihr Thema auswählen, und halten eine Rede, die mit Video und Gruppen-feed-back ausgewertet werden wird. Unsicherheiten sollen abgebaut, die jeweiligen Stärken der Einzelnen sollen ausgebaut werden.
Seminarinhalte:
- Redeaufbau
- Halten von politischen Reden
- Halten von Reden in politischen und bürgerschaftlichen Zusammenhängen
- Redewirkung
- Schwierige Redesituationen
Ort: Eppelborner Hof, Rathausstr. 1-3, 66571 Eppelborn
Veranstalterin und Anmeldung: Stiftung Demokratie Saarland, Christa Reidenbach - c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de
Die Veranstaltungen der Stiftung Demokratie sind kostenlos ? bei ausgebuchten Veranstaltungen können Sie sich auf die Warteliste setzen lassen.
Das Seminar ist als Bildungsmaßnahme im Sinne des Saarl. Weiterbildungsgesetzes anerkannt.
Sonntag, 02.03.2008
10.00 - 18.00 Uhr
Ihr Glückstag!
Mit Ihrer persönlichen Glückskurve, Visionen, positiven Programmierungen und auch Schokolade.
"Das Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt." Albert Schweitzer
Dieses Zitat ist Anstoß für das Seminar gewesen. Und wer strebt nicht an, glücklich zu sein? Wer ist nicht auf der
Suche nach dem Glück, wie Hector, die Hauptfigur eines gleichnamigen Romans? Männer und Frauen streben gleichermaßen nach
Glück, dennoch sind die Wege, Ziele, Prioritäten und Umsetzungsmöglichkeiten unterschiedlich.
Wir werden im Seminar mit Zitaten rund ums Thema Glück beginnen und uns mit Glückssymbolen beschäftigen. Was bedeutet Glück
für uns, (wie) lässt sich Glück definieren? Die Vögel, die zwitschern, die Kinder, die lachen – was für Glücksgefühle kennen
Sie?
Weiterhin wird es im Laufe des Seminars noch Glückstee, Glückskekse und Schokolade geben und wir werden uns mit
Ernährungstipps und anderen Möglichkeiten beschäftigen, Glückshormone freizusetzen.
Ein wesentlicher Bestandteil des Seminars wird jedoch die Verfolgung der Frage sein „Was fehlt mir noch zum Glück?“. Hier
haben Sie die Chance, sich die Glückskurve Ihres Lebens anzuschauen. An welche Höhepunkte erinnern Sie sich? Anhand ihrer
spezifischen Lebenssituation werden Sie Ziele entwickeln, die aus Ihrer Sicht dazu führen, Sie glücklicher zu machen.
Dementsprechend wird es auch um die Wege gehen, die sie dafür einschlagen müssen (wollen) um Ihres Glückes Schmiedin oder
Schmied zu werden.
Ein weiterer Schwerpunkt wird sich mit positivem Denken und Autosuggestion beschäftigen. Denn es ist alles eine Frage der
Einstellung. Und wer weiß schon, dass es alleine schon ausreicht, die Mundwinkel hochzuziehen, damit wir glücklicher werden?
Hier geht es darum, dass Sie eine positivere Einstellung zum Leben und zu sich selbst gewinnen, damit sie die kleinen
Momente des Glücks besser genießen können. Sie wollen also die Welt lieber bunter statt grau in grau sehen?
Wenn Sie all dies anspricht sind Sie in dem Glücksseminar genau richtig und es wird Ihnen – nicht nur für den Tag – die
Chance zu bieten, dem persönlichen „Glück" ein Stück näher zu kommen.
Bitte bringen Sie ein Symbol mit, was für Sie ganz persönlich ein Glückssymbol darstellt.
„Frag nicht, wie man sein muss – frag, was dich glücklich macht.“ (Gertrud Höhler)
Rund ums Thema Glück begleitet Sie Marion Bredebusch.
Mehr dazu und einen lebendigen Eindruck finden Sie unter Das Streben nach Glück
und Anleitung zum Glücklichsein.
Ort: BREDEBUSCH - Institut für Kommunikation und Kompetenz, Im Heimeck 8, 66123 Saarbrücken
Veranstalterin: BREDEBUSCH - Institut für Kommunikation und Kompetenz
Ihre Investition für das Glücksseminar: 150 Euro incl. Pausengetränke, Mittagsmenü, Glückstee, Schokoladen-Degustation,
Seminarunterlagen, Glücksbringer.
Formales:
Die Anmeldung gilt als erfolgt, sobald der Teilnahmebeitrag von 150 Euro auf das Konto von BREDEBUSCH eingegangen ist.
Damit auch die Daten von Ihnen erfasst werden, sprechen Sie diese doch bitte aufs Band oder senden Sie eine kurze Email,
mit Name, Alter, Beruf und Telefonnummer und/oder Email. (BREDEBUSCH, Konto-Nr.: 83 146 126 BLZ: 59050101, Sparkasse
Saarbrücken)
29.02.2008 - 01.03.2008
17.00 Uhr - 18.00 Uhr
Leitung von Ortsvereins-, Vorstands- und Fraktionssitzungen
Die Politik braucht auf allen Ebenen gute Gesprächsleitungen, Männer und Frauen, die zuhören, vermitteln und gleichzeitig kompetent führen können. Doch gibt es in der Realität - gerade in der Politik - viel Unzufriedenheit und schlechte Sitzungen, weil die Leitung schlecht ist. Es gibt auch viel Unklarheit darüber, was eine Gesprächsleitung darf und was nicht. So wird eine Gesprächsleitung auch häufig mit einem Moderator oder einer Moderatorin verwechselt.
- Darf ein Gesprächsleiter seine eigene Meinung sagen?
- Soll die Gesprächsleitung die Reihenfolge der Wortmeldungen einhalten?
- Darf eine Gesprächleiterin einen Diskussions-Teilnehmer unterbrechen?
- Soll die Gesprächsleitung am Anfang eine Einführung geben?
- Soll die Gesprächsleiterin die Redezeit festlegen?
Diese und andere Fragen nach dem Verhalten der Gesprächsleitung lassen sich mit »Ja« und »Nein« beantworten, je nachdem, an welche konkrete Gesprächssituation der Fragende gerade denkt: an eine Podiumsdiskussion, an eine Vorstandssitzung, an eine Mitgliederversammlung, an eine BürgerInnenversammlung etc. Anhand konkreter Beispiele aus Sitzungssituationen im politischen Bereich werden im Seminar die Regeln geklärt und eingeübt.
- Vorbereitung von Sitzungen
- Allgemeine Voraussetzungen erfolgreicher Sitzungen
- Ablauf von Sitzungen
- Regeln und Rolle der Gesprächsleitung
Ort: Eppelborner Hof, Rathausstr. 1-3, 66571 Eppelborn
Veranstalterin und Anmeldung: Stiftung Demokratie Saarland, Christa Reidenbach - c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de
Die Veranstaltungen der Stiftung Demokratie sind kostenlos ? bei ausgebuchten Veranstaltungen können Sie sich auf die Warteliste setzen lassen.
28.02.2008
9.00 - 16.30 Uhr
Netzwerkbildung für Frauen
Frauen gemeinsam sind stärker. Dieser Botschaft kann sicherlich jede und jeder zustimmen. Doch was der männliche Teil der Gesellschaft schon seit langem gezielt mit den "old-boy Networks" pflegt, hat bei Frauen nicht im gleichen Maße systematisch stattgefunden. Und wie wichtig Netzwerken ist, um auf der Karriereleiter weiterzukommen, Geschäfte anzubahnen, gute Tipps zu erhalten u.v.m., ist ebenfalls hinlänglich bekannt.
Spielregeln, Ratschläge und Tipps für erfolgreiches Kontakteknüpfen und -pflegen werden in diesem Workshop praktisch eingeübt, und selbst die Pausen können dazu genutzt werden, sich informell zu vernetzen. Welche Rolle spielt Beziehungsmanagement beim Netzwerken, wie können Frauen das richtige Netzwerk finden bzw. selber ein Netz knüpfen? Das sind Fragen, auf die Antworten gegeben werden. Was Frauen beim Netwerken vermeiden sollten und wie Barrieren wie Konkurrenz und Neid von Frauen umschifft werden können, wird in dem Workshop auch verraten. Dabei wird viel gemeinsam erarbeitet und ganz konkret vernetzt.
Inhalte:
- Männernetzwerke - Frauennetzwerke
- Bedeutung von Netzwerken
- Strategisch Netzwerken
- Beziehungsmanagement und Netzwerken
- Netzwerken - ganz praktisch
- Barrieren und Fallen
Kurs Nr. 08
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus allen Berufsgruppen
Ort: Uniklinikum Mainz, Am Pulverturm 13, EG
Kosten bei der Veranstalterin für externe Teilnehmerinnen erfragen
Veranstalter: Klinikum der JOHANNES GUTENBERG-UNIVERSITÄT MAINZ Abt. für Fort- und Weiterbildung
Andrea Koch Tel.: 06131 / 17-6884 [koch@ibf.klinik.uni-mainz.de]
21.02.2008
9.00 - 17.00 Uhr
Richtig verbunden?
Beziehungen knüpfen, aufbauen und pflegen - was kommt nach der Kontaktaufnahme? Sie lernen wie Sie ein wirksamer Netzwerker oder eine gute Beziehungsmanagerin werden. Wie können Sie dadurch im Beruf mehr Erfolg haben u.v.m.
Ort: BREDEBUSCH - Institut für Kommunikation und Kompetenz, Im Heimeck 8, 66123 Saarbrücken
Veranstalterin: BREDEBUSCH - Institut für Kommunikation und Kompetenz
Ihre Investition für das Seminar: 150 Euro
18.02.2008
09.00 Uhr - 18.00 Uhr
Workshop: Männer und Frauen im Gespräch - interkulturell zu sehen?
Gehören Männer und Frauen zwei Kulturen an, sprechen Sie unterschiedliche Sprachen? Wenn ja: Wie können sie sich gegenseitig bereichern statt behindern?
Unter anderem wollen wir uns diesen Fragen in dem Workshop widmen. Dabei wollen wir nicht in Klischees stecken bleiben. Es werden auch für Ihre ehrenamtliche und politische Arbeit neue Impulse gesetzt. Rhetorisches Können, Verhandlungsgeschick und Führungsqualität könnnen nur wirken, wenn wir die Unterschiede im Sprachverhalten zwischen Frauen und Männern auch wirklich berücksichtigen und darauf unser Handeln abstimmen.
- Kommunikation und Kultur unter der "Gender-Brille"
- Einander verstehen - Wege zu einer besseren Kommunikation zwischen Frau und Mann
- Kommunikationsverhalten von Frauen und Männern gewinnbringend einsetzen
Ort: Eppelborner Hof
Veranstalterin und Anmeldung: Stiftung Demokratie Saarland, Christa Reidenbach ? c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de
Das Seminar ist als Bildungsmaßnahme im Sinne des Saarl. Weiterbildungsgesetzes anerkannt.
Die Veranstaltungen der Stiftung Demokratie sind kostenlos - bei ausgebuchten Veranstaltungen können Sie sich auf die Warteliste setzen lassen.
Referent: Martin Conrath Referentin: Marion Bredebusch
Freitag, 08.02.2008
17.30 - 20.30 Uhr
Volle Kraft voraus!
Damit auch Sie kraftvoll und gesund durch das Jahr kommen gibt Ihnen zu Beginn der jährlichen Fastenzeit die Heilpraktikerin Bärbel Schneider Tipps zum Frühjahrsputz Ihres Körpers. Erfahren Sie, mit welch einfachen Mitteln ein Mehr an Gesundheit und Wohlbefinden möglich ist. Wie entschlacke ich z.B. in der Fastenzeit, obwohl ich auch im Beruf eingebunden bin?
Ort: BREDEBUSCH - Institut für Kommunikation und Kompetenz, Im Heimeck 8, 66123 Saarbrücken
Veranstalterin: BREDEBUSCH - Institut für Kommunikation und Kompetenz
Ihre Investition für den Workshop: 30 Euro
Seminare 2007,
Seminare 2004-2006
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