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Gestaltung meiner Gender-Kompetenz

Im Zuge der Einführung von Gender Mainstreaming kommt der Gender-Kompetenz eine immer größere Bedeutung zu, sie wird in Zukunft als Führungskompetenz neben fachlicher, methodischer und sozialer Kompetenz anzusiedeln sein.

Es wird von Gender-Kompetenz gesprochen, wenn Personen in der Lage sind, die vielfältigen Erkenntnisse über Unterschiede in den Lebenswelten von Männern und Frauen und ihre geschlechtsspezifischen Erfahrungen in konstruktiver Weise dafür zu nutzen, das Geschlechterverhältnis im Sinne von mehr Chancengerechtigkeit für Frauen und Männer zu nutzen.

Ist Gender Mainstreaming ein "Buch mit sieben Siegeln" oder eine Vision? Trend oder Pflicht? Strategie oder Effekt? Gender Mainstreaming kann von allem etwas haben! Es kommt darauf an, wie dieses Prinzip mit Leben gefüllt wird.
Dieses Prinzip sieht vor, Geschlechterfragen in den Mittelpunkt zu rücken, wie Männer und Frauen (am Arbeitplatz, im Betriebsrat etc.) besser miteinander auskommen, wie ihre Unterschiedlichkeiten zu guten (politischen) Entscheidungen in Handlungen und Planungen führen können u.v.m.

  • Die wesentlichsten Aspekte der Gender Mainstreaming-Strategie zielen darauf ab, Frauen und Männer ins Blickfeld zu holen und Umsetzungsmaßnahmen in sämtlichen Bereichen unter der Fragestellung zu betrachten, wie sich eine Entscheidung, ein Projekt, eine Planung unterschiedlich auf Männer und Frauen oder auf Jungen und Mädchen auswirkt.
  • Insofern bedeutet Gender Mainstreaming eben nicht mehr, Politik für eine bestimmte Gruppe zu machen, sondern meint vielmehr eine Politik, die die Geschlechtszugehörigkeit wahrnimmt.

    Gender Mainstreaming kann gleichfalls als Managementkonzept gesehen werden für die innovative Veränderung von Organisationen, das die soziale Kategorie Geschlecht (gender) bewusst in den "Hauptstrom" (mainstream) der betrieblichen Prozesse integriert.
    Als Doppelstrategie verbessert Gender Mainstreaming auf der anderen Seite die fachliche Qualität der Produkte und Dienstleistungen und kann die Zufriedenheit der Kundinnen und Kunden dadurch erhöhen.
    Für die Anwendung werden die Methoden des Qualitätsmanagements genutzt. Gender Mainstreaming trägt auf diese Weise zur effizienten, qualitätsvollen Arbeit und zur gleichberechtigten Zusammenarbeit bei.
    Denn eine Kultur, die gleiche Chancen für Männer und Frauen ermöglicht, verbessert nachweislich den Unternehmenserfolg oder die Leistung einer Organisation. Für all diejenigen, die den Auftrag haben in einem Unternehmen den Gender-Aspekt zu integrieren, ist es daher wichtig, sich an dieser Qualität zu orientieren.
    In kaum einer Organisation kann jedoch davon ausgegangen werden, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von vornherein motiviert und kompetent sind, ihre Arbeitsinhalte unter dem männer- und frauenspezifischen Blickwinkel zu betrachten. Weiterbildungsmaßnahmen für alle Beschäftigten, vor allem aber für die Führungskräfte sind deshalb unabdingbar. Sie können in Dauer und Vertiefungsgrad je nach Verantwortlichkeit und Rolle variieren.
  • GMK erstellt Ihnen ein maßgeschneidertes Konzept zur Prozessbegleitung. Damit zumindest für Sie Gender Mainstreaming kein Buch mit sieben Siegeln bleibt.

Neben Gender Mainstreaming bzw. in engem Zusammenhang sind die Themen Diversity und Familienfreundlichkeit zu betrachten. Gerade die Erkenntnis, dass Frauen die Vielfalt eines Unternehmens ausmachen und einen Großteil der Kundinnen repräsentieren, ist von zentraler Bedeutung.
Beim Thema Familienfreundlichkeit sind familienfreundliche Betriebe das "Zaubermittel" gegen den demographischen Wandel.

  • GMK hat mit Marion Bredebusch eine Trainerin der ersten Stunde in geschlechtergerechten Seminaren der betrieblichen Weiterbildung, die sich an Männer und Frauen wenden. Bereits vor 11 Jahren führte Sie für die Stadtwerke Saarbrücken Seminare für Männer und Frauen durch, um das Miteinander der Geschlechter zu verbessern und die Gender-Perspektive zu beachten. 1993 führte sie auf der Konferenz der Versorgungs- und Verkehrsbetriebe "Innovativ, kooperativ, weiblich - Energiewirtschaft im Wandel" einen Workshop mit dem Thema: "Zielgruppe: Frauen und Männer. Das Verhältnis der Geschlechter und ihre Rollen als Thema innerbetrieblicher Weiterbildung" durch.
  • Je nach Zielgruppe arbeitet Sie mit sehr kompetenten wechselnden männlichen Trainern.
  • Marion Bredebusch ist Expertin bezüglich Mentoring-Programme und verbindet die Gender-Thematik mit ausgewiesener Hochschulkompetenz mehr...
  • Besonders vertiefende Kenntnisse und Praxisbeispiele zu Gender hat sie in den Themenfeldern:
    Kinder (Erziehung, Schule, Kindergarten, Jugendarbeit) Bildung/Didaktik, soziale Projekte, Arbeitsmarktmaßnahmen, Stadtplanung, Kommunikation und Migration
  • Zu Stadtplanung erhalten Sie mehr Einblick in ihre Arbeit und die zusammen mit ihren männlichen Trainern in dem Dokument
  • Gender und Kommunikation ist daneben ein weiterer Bereich, in dem sie ausgewiesene Expertin ist und mit Martin Conrath zusammen erfolgreich im Team arbeitet. Vor allem Humor und Geschichten sind wesentlicher Bestandteil dieser Trainings und Workshops:
    „Ihr Seminar ist äußerst positiv angenommen worden, die Feedbacks allesamt positiv bezüglich Methode und Inhalten. Gerne hätten wir noch mehr "Geschichten" gehört, aber dazu fehlte die Zeit. Das nächste Mal ganztägig - war der allseitige Wunsch, der geäußert wurde."
    Dr. Christoph Köck, Leiter Strategiebereich der Allgemeinen Erwachsenenbildung im Bayrischen Volkshochschulverband
  • Ein ganz spezieller Bereich – letztendlich unter dem großen Thema Gender und Personalentwicklung oder Gender und Führung zu subsumieren – ist das Thema – Umgang von Frauen und Männern mit Konkurrenz.
    Hier ist Marion Bredebusch als Expertin auch für Psychologie heute und Brigitte interviewt worden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                                                                                     

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