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18.05.2005
FORUM GLEICHSTELLUNG
Marion Bredebusch moderiert folgende Veranstaltung
Das neue Anti-Diskriminierungsgesetz:
Ein Meilenstein für Frau, Familie und
Beruf?
Ort: Congresshalle (Bankettraum), Hafenstraße, 66111
Saarbrücken
Anmeldung: Stephanie
Hepper - Friedrich-Ebert-Stiftung
Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt Sie herzlich zu dieser Diskussion
ein.
Weibliche Vollzeiterwerbstätige sind in Deutschland auch im
21. Jahrhundert noch immer schlechter gestellt als ihre männlichen
Kollegen: Für die gleiche Arbeit bekommen Frauen durchschnittlich
12 Prozent weniger Gehalt als Männer mit vergleichbarer Qualifikation
in gleicher Position wenn sie es denn dorthin geschafft haben,
denn die meisten Frauen arbeiten immer noch in unteren Hierarchieebenen.
In anderen Ländern, beispielsweise in den USA oder in Skandinavien,
ist das anders. Warum? Welche Mechanismen verfestigen immer noch
bestehende Differenzen? Welche Rolle spielen Kinder, Tarifverträge
oder die sogenannten Hartz-Gesetze? Und welche Chancen ergeben sich
diesbezüglich gerade für Frauen aus dem geplanten Anti-Diskriminierungsgesetz?
Darüber wollen wir mit Ihnen diskutieren!
Referent:
Dr. Hermann Gartner, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung,
Nürnberg
Podium:
Susanne Dern, Rechtsanwältin und wiss. Mitarbeiterin an
der Universität Marburg
Elke Ferner, MdB
Sonja Orantek, Verband alleinerziehender Mütter und
Väter
Moderation:
Marion Bredebusch, gmk Institut für Gender, Moderation
& Kommunikation
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