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Gestaltung meiner kooperativen Kompetenz: Frauen sind anders - Männer auch

Verhaltensunterschiede und Auswirkungen auf die gegenseitige Akzeptanz und Kooperation im Beruf.

Ein Seminar für Erfolg am Arbeitsplatz durch verbesserte Kommunikation und Kooperation? Ohne mehr zu arbeiten, kann ich bzw. mein Unternehmen bessere Ergebnisse erzielen? Und dabei beschäftigen wir uns mit Verhaltensunterschieden von Frauen und Männern? Das klingt ja spannend!

Wussten Sie, dass 70-80 % aller Konflikte am Arbeitsplatz geschlechts-bedingte Konflikte sind?
Wenn die dahinterliegenden Missverständnisse beseitigt werden und die Konflikte so frühzeitig verhindert werden, ist dies ausgesprochen förderlich für das Betriebsklima.

Wer einmal erkannt hat, wie unterschiedlich Männer und Frauen am Arbeitsplatz kommunizieren und Probleme zu lösen versuchen, wird sehr viel leichter die Achtung, die Unterstützung und das Vertrauen gewinnen, das er oder sie verdient.

Wer beim Baseball beidhändig schlagen kann, hat einen Vorteil gegenüber anderen, die auf eine Seite festgelegt sind. Ebenso kann man am Arbeitsplatz lernen, die ungeschriebenen Regeln und Wert von Männern und Frauen flexibel zu respektieren, und dadurch die Fähigkeit entwickeln, sein Verhalten jeweils geschickt anzupassen.

Wer als Chefin fähig ist, wie ein "Kumpel" zu reagieren (z.B. bei Sport mit Interesse und Humor reagiert), hat einen beruflichen Vorteil. Wer als Mann fähig ist, wie eine Frau zuzuhören und zu kommunizieren (Verständnisvoll und auch offen für Beziehungsgespräche), profitiert ebenfalls im Beruf.

Wenn Frauen verstehen, wie Männer denken, dann können sie erkennen, dass Männer nicht Frauen ablehnen, sondern bestimmte Verhaltensweisen. Erfolgreiche Frauen berichten oft, dass sie die Männern zu ihren Verbündeten statt zu ihren Gegnern machen.

Dennoch gilt: Was in dem einen Fall angemessen ist, muss in einem anderen nicht unbedingt ebenfalls richtig sein. Habe ich gelernt, dass ich einer Frau ein Auto besser verkaufe, wenn ich nicht die technischen Details erläutere, sondern auf die Farbe und Praktikabilität abhebe, kann dies eine Kundin, die Ingenieurin ist, als Abwertung empfinden und dazu führen, dass sie ihren Kauf woanders tätigt - Fragetechniken zu Beginn eines Verkaufsgesprächs zur Bedürfnisermittlung werden durch geschlechteradäquates Verhalten nicht überflüssig.

Angemessenes Verhalten verlangt Intuition, Takt, Flexibilität und Klugheit.

Im Seminar wird anhand Ihrer Beispiele an folgender Frage gearbeitet:

  • Wie können Konflikte und Missverständnisse zwischen Frauen und Männern im Arbeitsalltag vermieden werden?

Dabei stehen Übungen zum Zuhören und Reagieren im Vordergrund.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                                                                                     

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