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Kooperationen / Partnerinnen und Partner
Um eine fundierte, qualifizierte und breite Grundlage zu haben,
arbeitet das Institut mit anderen Trainerinnen und Trainern sowie
Beraterinnen und Berater zusammen. Großgruppenkonferenzen
können beispielsweise sinnvoll nur von einem Team moderiert
werden, Gender-Trainings nur von einem gemischtgeschlechtlichem
Team durchgeführt werden.
Folgende Partnerinnen und Partner arbeiten vor allem mit dem BREDEBUSCH-Institut
zusammen:
Ferah Aksoy-Burkert, (www.abconsulting-training.de)
ist Dipl. Psychologin und arbeitet seit 1997 als
Trainerin und Coach im Bereich der interkulturellen Kommunikation. Ihre
Schwerpunkte sind die freie Wirtschaft, öffentliche Verwaltung und soz.
Einrichtungen. Durch Bündelung ihrer Kompetenzen versteht sie sich als
Katalysator bei der Verständigung der Kulturen. Außerdem ist sie ausgebildet
in Verhaltenstherapie und arbeitet als Psychotherapeutin in freier Praxis,
in der sie Menschen mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund behandelt.
Aus dieser Tätigkeit konnte sie in den letzten zehn Jahren viele Einblicke
und Informationen über Emotionen, Kognitionen und daraus resultierend über
kulturbedingtes Verhalten gewinnen. Diese Erfahrungen lässt sie effektiv in
ihre Trainings einfließen. Ihre Schwerpunkte sind die interkulturelle Öffnung
von öffentlichen Einrichtungen, sowohl nach Innen als auch nach Außen, die
kulturelle Sensibilisierung von kulturellen Teams in der freien Wirtschaft,
aber auch Vorbereitung von Fach- und Führungspersonal auf die Arbeit im Ausland,
die Einbeziehung jeglicher Ressourcen im Unternehmen im Sinne des Diversity
Managements sowie das Coaching von Einzelpersonen und Teams. Sie ergänzt damit
hervorragend die Gender-Kompetenz von BREDEBUSCH um die interkulturelle Perspektive
und führt Vorträge und Gruppencoachings mit Marion Bredebusch zusammen durch
zu dem Thema: „Im Einklang mit mir selbst“ und „Work-life-Balance“, „Stress positiv erleben.“.
Sie hat mit Marion Bredebusch zusammen das Angebot um Gesundheitsmanagement erweitert,
da beide gemerkt haben, dass eine Stressbewältigung in großen Unternehmen nur gelingt,
wenn es von einem umfassenden Gesundheitsmanagement begleitet wird.
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Anja Boltin ist Diplom Psychologin mit Studium an den Universitäten Leipzig und Glasgow. Sie
ist ausgebildete systemische Therapeutin und Elternkursleiterin "Starke Eltern, starke Kinder".
Sie hat in der Betreuung psychisch Kranker sowie in der Erwachsenenbildung gearbeitet, so z. B.
für die Akademie für Ältere der Saarbrücker Volkshochschule und für den Deutschen Frauenring.
Sie bietet nebenberuflich nach dem Konzept von BREDEBUSCH Rhetorikseminare und Moderationen an
und wird weiter von Marion Bredebusch für vertiefende Angebote ausgebildet. Derzeit arbeitet
sie hauptberuflich als Projektassistentin für einen Saarbrücker Verein.
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Martin Conrath (Con-Pr)
ist Musiker, Schriftsteller, PR-Berater und Kommunikations-
und Teamtrainer. So hat er u.a. für Frauen-Magazin "Venus" (München)
medizinische und psychologische Artikel geschrieben und er schreibt die bekannten Saarland-Krimis,
von denen auch einer als Tatort gedreht wurde. Seit 1997 ist er in der Erwachsenenbildung tätig.
Er ist Dozent für Journalistik und Stilistik, Sprache und Stil, Kommunikation,
Teamtraining sowie wissenschaftliches Arbeiten. Mit Marion Bredebusch arbeitet er bereits seit
einigen Jahren sehr erfolgreich im Team zusammen - die gemeinsamen Schwerpunktthemen sind vor
allem im Bereich Kommunikation, Konflikte und Führung von Frauen und Männern, aber auch die
optimale Teamzusammensetzung und Führungstrainings führen beide gemeinsam durch. Besonders
beliebt und unterhaltsam sind auch ihre Vorträge zu ‚Männer- und Frauenkommunikation’ – nachhaltig
wirksam dann wiederum die Seminare.
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Hajo
Hoffmann kennt als ehemaliger Wirtschaftsminister und Oberbürgermeister
Verwaltungsstrukturen wie kaum jemand anderes. Er war immer voller Interesse an dem Thema der
Geschlechtergerechtigkeit und hat sich gleichstellungspolitische Themen früh zu eigen gemacht.
Im Rahmen seines Wahlkampfes wurde er im Jahre 2000 erstmalig mit dem Begriff Gender Mainstreaming
konfrontiert, den er bald besser erklären konnte als viele Frauen und immer wieder in Vorträge
und Handlungsweisen integrierte. Als Präsident des Deutschen Städtetages redete er daraufhin
mehrfach auf der Hauptversammlung des Deutschen Städtetages und setzte damit wichtige Impulse.
Seitdem versteht er sich als Pionier für Gender Mainstreaming. Sein ursprünglicher Berufswunsch
lag in der Erwachsenenbildung und zu Beginn seiner Berufslaufbahn arbeitete er für die Friedrich-Ebert Stiftung.
Er arbeitet seit langem mit Marion Bredebusch in Kreisen als Co-Trainer in Gender-Trainings – zu
allen Fachthemen der Ämter. Er hat sich mittlerweile ein Expertenwissen vor allem zum Thema Gender
und Alter erworben.
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Manfred Köhnen ist Diplom-Soziologe und Organisationsberater im Politikfeld Gleichstellung
der Geschlechter. Seit 2007 leitet er das Unternehmen Gleichstellung bewegen. Außerdem war er tätig
für Competence Consulting, Potsdam (2004-2006), das Genderbüro und das GenderKompetenzZentrum an der
Humboldt Universität Berlin (2008-2009). Er hat Beratungen und Fortbildungen durchgeführt für die
Bundesregierung, die Landesregierungen von Berlin und Mecklenburg-Vorpommern sowie mehreren Berliner
Kommunen, Dresden, Hannover und Dessau.
Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind die Beratung zu Gender Budgeting und Gender Mainstreaming, quantitative
Analysen zu Gender Budgeting und zur Arbeitsmarktforschung. Er ist Mitbegründer der Bundesinitiative
Gender Budget (BiG Budget) und Mitglied im „European Gender Budgeting Network“.
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Eva Nitschinger ist Diplom-Psychologin und trainiert seit 1999 Jahren Menschen aus den
unterschiedlichsten Berufsfeldern und hilft ihnen, mit mehr Freude zu telefonieren, mit mehr Begeisterung
zu verkaufen und einfach mehr zu sich selbst zu stehen. Sie ist geborene Motivatorin, die mit ihrer
Lebensfreude alle binnen kürzester Zeit mitreißt und zu neuen Ufern aufbrechen lässt. Frau Nitschinger
coacht in ihrer Praxis Menschen, die Lösungen privater und beruflicher Art suchen und arbeitet mit
psychologischen Werkzeugen wie NLP, Familienstellen und THE WORK, einer neueren Coachingmethode aus
den USA, die ihre Klientinnen und Klienten in wenigen Stunden erkennen lässt, wo das Licht am Ende
des Tunnels ist. Frau Nitschinger ist flexibel für viele verschiedene Seminare und Trainings, wie
Teamentwicklung und Konfliktmoderation, einsetzbar. www.familienstellen-nitschinger.de
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Lothar Reuter (www.reuter-supervision.de), geb. 1954, ist Dipl.-Sozialarbeiter
und Supervisor (DGSv). Bis 1996 war er
in der Kinder- und Jugendarbeit tätig und seit 1996 ist er Mitarbeiter des
Paritätischen Bildungswerks Rheinland-Pfalz/Saarland und für die Jungenarbeit
zuständig, hier ist er Leiter der Fachstelle Jungenarbeit (www.jungenarbeit-online.de)
und Mitarbeiter des Genderkompetenzzentrums Rheinland-Pfalz/Saarland. Er führt
Gender-Trainings durch berät Organisationen und Einrichtung zu Gender-Aspekten.
Zudem ist er in freier Praxis als Supervisor (DGSv) und Organisationsberater tätig.
Marion Bredebusch führt mit ihm für verschiedene Institutionen und Einrichtungen gemeinsam
praxisnahe und prozessorientierte Gender-Trainings durch.
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Holger
Wittlage, Münster (vor allem Zukunftswerkstätten
und Politikberatung) Ist Soziologe und hat mit Marion Bredebusch
zusammen die Moderationsausbildung absolviert. Er hat langjährige
Erfahrung sowohl als freiberuflicher Moderator, Trainer, Berater
und Erwachsenenbildner sowie als hauptamtlicher pädagogischer
Mitarbeiter eines großen Bildungswerkes in NRW. Er hat
Wahlkampftrainings für die Friedrich-Ebert-Stiftung und
die KAMPA der SPD durchgeführt als auch die Konzeption
und Moderation des Bürgermeisterwahlkampfes für
die CDU in Rheine und Seeheim erfolgreich gestaltet. Auch
die Moderation und Konzeption von Prozessen der lokalen Agenda
21 in verschiedenen Kommunen gehört zu seinen häufigen
Aufträgen. Mit Marion Bredebusch im Team führt auch er neben gemeinsamen
Moderationen Gender-Trainings durch, vor allem zum Thema Personalbeurteilung und
Personalentwicklung, aber auch Stadtplanung und demographischer Wandel sind hier
die gemeinsamen Themen.
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