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„Mutmacher der Nation“ ist die bundesweite Mittelstands-Initiative von
„Das Örtliche“, das in Saarbrücken von der Rudolf Röser AG veröffentlicht
wird, den Bürgerschaftsbanken und „impulse“. Bereits zum dritten Mal
zeichnen die Initiatoren Unternehmer aus, die auch in Krisenzeiten nicht
aufgeben und somit mutige Vorbilder für Deutschland sind.
In diesem Zuge wurde Unternehmerin Marion Bredebusch, Gründerin des Institutes
für Gender, Moderation und Kommunikation (GMK) am 19. Mai als erste von drei
Kandidaten für den Titel „Mutmacher des Saarlandes“ offiziell nominiert. Die
Nominierung der beiden nächsten Kandidaten wird dann Ende Juli, bzw. September
erfolgen. Der „Saarlandsieger“ hat dann wiederum Ende November die Chance, den
Titel „Mutmacher der Nation“ zu erringen.
Kandidatin Marion Bredebusch beschreibt ihre Vita in der Selbständigkeit als
ständige Konfrontation mit immer wieder neuen Herausforderungen Als junge
Existenzgründerin erlebte sie dabei Rückschläge in allen Facetten. Im geschäftlichen
wie im privaten Bereich. Der Bogen spannt sich dabei von nicht zahlenden Kunden
über private Trennung bis zum lebensbedrohlichen, unverschuldeten Unfall - doch
die Macherin hat alle Krisen überstanden, denn sie hat immer auch das gelebt, was
sie ihrer Klientel (Manager, Abteilungsleiter, Politiker) in den Seminaren und
Rollenspielen vermitteln konnte: Ruhe bewahren, optimistisch bleiben, kämpfen und
handeln. All dies hat dazu geführt, dass sich „GMK“ positiv entwickeln konnte und
kontinuierlich Erfolge generiert hat. Heute stehen bereits Großkonzerne in der
Referenzliste der „mutigen“ Unternehmerin.
Fazit: Zu Recht darf sich Marion Bredebusch über die Nominierung freuen und ganz
wie es ihrer Natur entspricht, sieht sie selbst gute Chancen, Saarland- und vielleicht
sogar Bundessiegerin zu werden.
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