BREDEBUSCH
Institut für Kommunikation und Kompetenz

Marion Bredebusch | Unterer Hagen 31, 66117 Saarbrücken      
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Den einen sagt dieser Begriff sofort etwas, die anderen fragen: „Gender was?“
Es ist erstaunlich, wie viel jeder und jede von uns mit Themen zu tun hat, bei denen „Gender“ eine große Rolle
spielt.
Bei Gender geht es darum, eine Qualitätsverbesserung in den Arbeitsergebnissen oder in der konkreten
Kommunikationssituation zu erreichen, indem wir uns die Unterschiede zwischen den Geschlechtern genauer
anschauen. Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den Geschlechtern werden betrachtet, um eine
bessere Verständigung oder eine größere Gerechtigkeit herzustellen. Dabei geht es zum einen natürlich auch um
Klischees und zum anderen genau darum, diese aufzubrechen.
Es geht also nicht darum, beispielsweise Mädchen in Männerberufe zu stecken oder die Kommunikationskultur
von Frauen der von Männern anzupassen. Es geht darum, gleich und anders sein zu dürfen, ohne in ein starres
Rollenkorsett gepresst zu werden. Es geht darum, das Berufswahlspektrum für Mädchen von klein auf zu
erweitern, so dass viel mehr Entscheidungsoptionen offen stehen. Oder es geht darum, die eigene Sprache
beizubehalten und die des anderen Geschlechts zu verstehen und auch zu sprechen.
Und vor allem geht es darum, dies nicht nur für ein Geschlecht zu tun. Es geht immer darum, sich beide
Geschlechter anzuschauen, Missstände aufzuzeigen, Ursachen zu suchen und zu schauen, wie das zugunsten
des einen Geschlechts verändert werden kann: Was verhindert eine gute Schulbiografie bei Jungs? Wie können
Parkanlagen auch für Männer attraktiv gemacht werden?
Kurz: Es geht um Geschlechtergerechtigkeit – für beide Geschlechter. Es geht um Vielfalt statt Einfalt – in den
Angeboten und Lebens- und Arbeitsmöglichkeiten.

Den einen sagt dieser Begriff sofort etwas, die anderen fragen: "Gender was?"

Es ist erstaunlich, wie viel jeder und jede von uns mit Themen zu tun hat, bei denen "Gender" eine große Rolle spielt.

Bei Gender geht es darum, eine Qualitätsverbesserung in den Arbeitsergebnissen oder in der konkretenKommunikationssituation zu erreichen, indem wir uns die Unterschiede zwischen den Geschlechtern genaueranschauen. Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den Geschlechtern werden betrachtet, um einebessere Verständigung oder eine größere Gerechtigkeit herzustellen. Dabei geht es zum einen natürlich auch umKlischees und zum anderen genau darum, diese aufzubrechen.

Es geht also nicht darum, beispielsweise Mädchen in Männerberufe zu stecken oder die Kommunikationskulturvon Frauen der von Männern anzupassen. Es geht darum, gleich und anders sein zu dürfen, ohne in ein starresRollenkorsett gepresst zu werden. Es geht darum, das Berufswahlspektrum für Mädchen von klein auf zuerweitern, so dass viel mehr Entscheidungsoptionen offen stehen. Oder es geht darum, die eigene Sprachebeizubehalten und die des anderen Geschlechts zu verstehen und auch zu sprechen.

Und vor allem geht es darum, dies nicht nur für ein Geschlecht zu tun. Es geht immer darum, sich beideGeschlechter anzuschauen, Missstände aufzuzeigen, Ursachen zu suchen und zu schauen, wie das zugunstendes einen Geschlechts verändert werden kann: Was verhindert eine gute Schulbiografie bei Jungs? Wie könnenParkanlagen auch für Männer attraktiv gemacht werden?

Kurz: Es geht um Geschlechtergerechtigkeit – für beide Geschlechter. Es geht um Vielfalt statt Einfalt – in denAngeboten und Lebens- und Arbeitsmöglichkeiten.

Gender Marketing
Gender Mainstreaming
Gender Budgeting
Gender Kommunikation
Gender Didaktik

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