BREDEBUSCH
Institut für Kommunikation und Kompetenz

Marion Bredebusch | Unterer Hagen 31, 66117 Saarbrücken      
Telefon: +49681 9385512
Telefax: +49681 9385513
Mobil: +49179 5455966
Gender Mainstreaming ist ein fester Begriff einer EU-Strategie zu Herstellung von Geschlechtergerechtigkeit in allen Phasen von Planungen und Prozessen des Verwaltungshandelns.
Das BREDEBUSCH-Institut begleitet seit Beginn der Tätigkeit Ministerien, Kreise, Kommunen, Arbeitsämter, Verbände und auch die Bundeswehr bei diesem Prozess.
Trainings zu diesem Bereich sind sehr wirksam und werden immer von einem gemischtgeschlechtlichem Team durchgeführt.
Das Grundprinzip besteht daraus, zunächst mit ‚AHA‘-Effekten‘ eine Öffnung zu diesem Thema von allen Beteiligten zu erreichen, um dann weiter im Bereich des Bewusstseins zu arbeiten. Wesentlicher Schwerpunkt von uns ist, dass wir mit den Gruppen dann immer ganz konkrete Maßnahmen planen, die dann zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsam  reflektiert werden.
So kann ein Stadtpark so geplant werden, dass auch Mädchen ab 10 Jahren sich dort weiterhin aufhalten und er auch für Männer ab 45 Jahren interessant ist.
Oder die Toiletten in öffentlichen Gebäuden werden so umgestaltet, dass Frauen nicht erst dann zu ihrem männlichen Begleiter zurückkommen, wenn die Theaterpause schon vorbei ist.
Schulen, Kindergärten und auch Hebammen wurden schon von uns auf den Weg zur Geschlechtergerechtigkeit begleitet – aber genauso Volkshochschulen dahingehend, wie sie mehr Männer erreichen können und ihre Seminare für beide Geschlechter interessant gestalten können. Aber auch Hochschulprofessoren und –professorinnen haben sich mit Wahrnehmungsfallen bei Einstellungsverfahren beschäftigt und am Ende festgestellt, dass für sie geschlechterspezifische Rekrutierungsstrategien ein Zukunftsthema sind.
Im Bereich der Arbeitsmarktpolitik und Projekten mit Arbeitslosen, im Bereich der Gesundheitspolitik oder dem Thema ‚Alter‘, überall haben wir Ansatzpunkte identifiziert und bearbeitet, denn Gender Mainstreaming ist ein roter Faden durch alle Politik- und Verwaltungsbereiche.

Gender Mainstreaming ist ein fester Begriff einer EU-Strategie zu Herstellung von Geschlechtergerechtigkeit in allen Phasen von Planungen und Prozessen des Verwaltungshandelns.

Das BREDEBUSCH-Institut begleitet seit Beginn der Tätigkeit Ministerien, Kreise, Kommunen, Arbeitsämter, Verbände und auch die Bundeswehr bei diesem Prozess.

Trainings zu diesem Bereich sind sehr wirksam und werden immer von einem gemischtgeschlechtlichem Team durchgeführt.

Das Grundprinzip besteht daraus, zunächst mit "AHA‘-Effekten" eine Öffnung zu diesem Thema von allen Beteiligten zu erreichen, um dann weiter im Bereich des Bewusstseins zu arbeiten. Wesentlicher Schwerpunkt von uns ist, dass wir mit den Gruppen dann immer ganz konkrete Maßnahmen planen, die dann zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsam  reflektiert werden.

So kann ein Stadtpark so geplant werden, dass auch Mädchen ab 10 Jahren sich dort weiterhin aufhalten und er auch für Männer ab 45 Jahren interessant ist.

Oder die Toiletten in öffentlichen Gebäuden werden so umgestaltet, dass Frauen nicht erst dann zu ihrem männlichen Begleiter zurückkommen, wenn die Theaterpause schon vorbei ist.

Schulen, Kindergärten und auch Hebammen wurden schon von uns auf den Weg zur Geschlechtergerechtigkeit begleitet – aber genauso Volkshochschulen dahingehend, wie sie mehr Männer erreichen können und ihre Seminare für beide Geschlechter interessant gestalten können. Aber auch Hochschulprofessoren und –professorinnen haben sich mit Wahrnehmungsfallen bei Einstellungsverfahren beschäftigt und am Ende festgestellt, dass für sie geschlechterspezifische Rekrutierungsstrategien ein Zukunftsthema sind.

Im Bereich der Arbeitsmarktpolitik und Projekten mit Arbeitslosen, im Bereich der Gesundheitspolitik oder dem Thema ‚Alter‘, überall haben wir Ansatzpunkte identifiziert und bearbeitet, denn Gender Mainstreaming ist ein roter Faden durch alle Politik- und Verwaltungsbereiche.

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